PLANETARIUM


Liebe LeserInnen,
nach einer Pause, die wir für einen inhaltlichen und optischen Relaunch genützt haben, gibt es seit 25. Mai 2007 die neueste Print-Ausgabe des planet, und seit 1. Juni 2007 auch unsere neue Web-Präsenz, www.planet-zeitung.at.

Nicht nur das Titelbild hat sich verändert. Ab sofort gibt es mehr Kommentare im planet, für die wir JournalistInnen und ExpertInnen von außen einladen, ebenso mehr Interviews. Wir haben uns von unseren bisherigen Kolumnen verabschiedet (Danke an Peter Krobath und Karl Ferdinand Kratzl, deren Beiträge uns so lange begleitet haben) und stellen neue Kolumnen vor. Die meisten Artikel werden kürzer, erhalten dafür aber Zusatz- informationen in Kästen. Zur Schwerpunktsetzung der Materie kommt die Coverstory hinzu. Und insgesamt möchten wir unser Service mit vielen Buch-, Web- und anderen Tipps verstärken. LeserInnenbriefe, Rezensionen, Empfehlungen und Termine, die wir im planet nicht in voller Länge abdrucken können, sind online ausführlicher nachzulesen.

Wir danken allen, die uns bei diesem Relaunch unterstützt haben, und begrüßen zwei neue Redaktionsmitglieder im Team, Marion Kremla und Philipp Stephan Schneider, während wir uns leider von Andrea Danmayr verabschieden müssen, die sich in Zukunft der Gastronomie widmen wird.

Es handelt sich diesmal um eine Art Nullnummer des planet und in den nächsten zwei Ausgaben werden noch einige kleinere Änderungen hinzukommen. Wir bitten aber schon jetzt um eure Kommentare, Anregungen und Kritik unter:
planet(at)gruene.at oder: planet, Grüne Bildungswerkstatt, Neubaugasse 8, 1070 Wien.

Für die Redaktion, Daniela Ingruber

 

AUS DEM INHALT

Neue Wirklichkeiten

MATERIE. Diskussionsforen und Fototauschbörsen im Internet, Weblogs, Wikipedia und YouTube haben sich innerhalb kürzerster Zeit etabliert. Was bedeuten diese neuen Medien und ihre Anwendung für die soziale Praxis?
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Schulpolitik

COVERSTORY. Das österreichische Bildungsystem verstärkt soziale Ungleichheit. Kindern aus der Unterschicht wird durch ein selektives Schulwesen der Aufstieg verwehrt. Für die Einführung der Gesamtschule fehlen die Konzepte.
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Osteuropa

ARTIKEL. Österreichische Firmen expandieren auf der Suche nach neuen Märkten und billigen Produktionsstätten in die neuen EU-Länder. Man bezieht sich dabei gerne auf alte historische Verbindungen.
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Türkei im Wandel

ESSAY. Die Putschdrohung der Militärs ist Ausdruck einer Auseinandersetzung um Grundwerte und politische Ausrichtung der Türkei. Die Fronten verlaufen quer zu Türkei-Bildern, die in der EU konstruiert werden.
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