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MUSIK OHNE DOWNLOADS www.last.fm
Nicht umsonst „ the social music revolution“ genannt: Mit ein bisschen Geduld kann man sein eigenes Musikprofil entwickeln (wird über Schnittmengen errechnet), bekommt Empfehlungen, aber auch NachbarInnen dem eigenen Geschmack entsprechend. Zudem gibt es Diskussionsgruppen und viele kleine Tools um mit Menschen in Kontakt zu treten, die ähnliche Musik mögen wie man selbst. MusikerInnen haben die Möglichkeit ihre Musik zur Verfügungzu stellen. Der neueste Schritt: Musikvideos. Die Auswahl an Musik ist nahezu grenzenlos und bringt so manche Entdeckung. Downloads gibt es dann,wenn KünstlerInnen sie freigeben – aber ehrlich, wer braucht das in Zeiten von last.fm noch? Dieses mehrfach ausgezeichnete Radio wurde übrigens von ÖsterreicherInnen und Deutschen entwickelt.
SAMMELSURIUM www.ehrensenf.de
Wer Freude an Skurrilem aus dem Internet hat, ist bei Ehrensenf –ein Anagram von „Fernsehen“ – genau richtig. Die Internet-Fernsehsendung kann als Video abgespielt odernachgelesen werden. Wer die Kultfigur von Ehrensenf sehen möchte, muss sich beeilen: Katrin Bauernfeind gibt Mitte Juni ihren Abschied. Bleiben wird aber, dass die RedakteurInnen des Formats alles finden, was zum Staunen, Lachen oder Kopfschütteln ist.
SEMANTISCHES WEB
Und wem das Web 2.0 noch nicht genug ist, die/der kann es ja mit dem Web 3.0 versuchen. Dort geht es ebenfalls um die Verknüpfung von Wissen, allerdings eher maschinenbasiert. Oder ist das wieder nur ein neuer Name?
